Nadjfeji wird Köln verlassen
Nach zwei gloreichen Jahren bei Rhein Energie Köln wird Kapitän und Power Forward Aleksandar Nadjfeji den Verein verlassen. Wohin ist noch unklar, man munkelt über Bamberg, Berlin, oder doch ins Ausland. Offiziell ist noch nichts bestätigt von RE Köln, meine Quellen beziehen sich auf den Kölner Express und Schönen dunk. Mit diesem Abgang war aber schon seit dem aus in den Playoffs gegen die Artland Dragons Quakenbrück zu rechnen. Laut dem Vorstand will man das Team erheblich verjüngen, da wäre „Sasa“ Nadjfeji fehl am Platz. zudem wird das Kölner Etat dieses Jahr voraussichtlich runtergeschraubt. Rhein Energie wird nicht mehr länger Namenssponsor bleiben, und die neue Halle in Hürth, die ab beginn des Jahres 2008 stehen soll hat noch keinen Namensgeber. Findet man beides, so wird auch mehr Geld zu Verfügung stehen, derzeit muss man aber mit weniger auskommen-und dementsprechend für die nächste Saison planen.
In das Herz der Kölner Fans hat er sich im letzen Halbfinalspiel gegen die Brose Baskets Bamberg in der Saison 2005/2006, als er den entscheideten Korb für den Fianl-Einzug machte. In allen Spielen die er für Rhein Energie bestritt überzeugte er durch enorme Spielintelligenz und grandiosen Pässen. Auch für Punkte sorgte er, so machte er diese Saison 11,7 Punkte pro Spiel. Doch entsprechend hoch ist auch sein Marktwert geworden, zu teuer für Köln.
Es gehen auch schon die Gerüchte herum das Janar Talts den verein Richtung Estland verlassen wird. Offensiv konnte er sich diese Saison kaum beweisen, hat aber stetig defensive Leistungen gebracht.
Auch gibt es das Gerücht das Mladjen Sljivancanin aus seinem Urlaub nicht wieder zurück nach Köln kommen wird, angeblich hat er schon einen Vertrag bei Roter Stern Belgrad unterschrieben.
Richtig offiziell ist aber noch keine dieser Meldungen, wie Geschäftsführer Walter Pütz verlauten ließ (Statement im Forum der Köln Fans): „Ihr kennt alle unsere und insbesondere meine Vorgehensweise in diesen Dingen; d.h.
es wird nichts vermeldet, solange “ die Tinte nicht trocken ist“. Das gilt für neue Spieler genauso wie
für Spieler, die uns verlassen. Zum heutigen Datum sind alle Verträge mit den Spielern der Saison 2006/2007
noch gültig und solange dies der Fall ist, wird von Vereinsseite kein Statement abgegeben!!
Dies ist unser Stil, mit diesen Dingen umzugehen, wenn andere das anders handhaben, so mögen Sie das tun.
Wenn Spieler bereits vorzeitig an die Presse gehen, ist das ihr gutes Recht, ändert aber nichts unserer Haltung.“
Nun zu einer ehr allgemeinen Nachricht. da der ULEB Cup von 24 auf 54 Teams aufgestockt wird, dürfen auch mehr Deutsche Vereine an den start gehen-insgesamt 5. Da Alba Berlin und die Skyliners Frankfurt schon eine Wildcart besitzen. Zudem werden Ludwigsburg und Quakenbrück starten dürfen, dazu noch Köln, da Bamberg grad die Meisterschaft gewonnen hat und nächste Saison Euroleague spielen wird.
Im Osten gehts schneller!
Die NBA Playoffs hatten bislang einige Überraschungen für uns auf Lager. Zwar sind viele Serien wie erwartet spannend, wie zum Beispiel Houston – Utah, aber es geht auch anders und das haben gestern gleich mal zwei Teams bewiesen, zwei weitere taten den nächsten Schritt in Richtung Semifinals.
Der Meister aus Miami zum Beispiel flog gleich mal in Runde ein sang- und klanglos mit 0-4 gegen die Chicago Bulls raus. Die letzten knapp 6 Minuten waren symbolisiert für die Heat-Saison, die scheinbar zum Scheitern verurteilt war. In diesem Zeitraum mussten die Heat mit dem Ausfall von Shaq, anschließend von Wade klar kommen, was sich als quasi unmöglich herausstellte. Dennoch schafften die Heat den Divisionstitel, aber nun das Aus gegen die starken Bulls. Schade, Heat, aber einen Meister, der in Runde 1 im darauffolgenden Jahr gesweept wurde, das gab es lange nicht mehr.
Auch das andere Team in Florida, die Orlando Magic mussten die Segel schon früh streichen, denn auch sie flogen mit 0-4 gegen den Favoriten des Ostens, die Detroit Pistons raus. Bitter für die Magic, die sich große Hoffnungen vor der Saison gemacht hatten.
Der Basketball in Florida ist also diese Saison absolut nicht erfolgreich gewesen. Aber auch bei anderen Teams sieht es dieses Jahr schlecht in den Playoffs aus:
Die Dallas Mavericks, Favorit auf den Titel und amtierender Vize-Meister, liegen nun mit 1-3 gegen die Golden State Warriors zurück, die immerhin bis vor dieser Saison 13 Jahre lang nicht mehr die Postseason erreichen konnten. Das ist bitter für die Mavs und blamabel zu gleich, auch wenn die Warriors der absolute Angstgegner der Mavs sind. Eine Niederlage gegen die Warriors wäre bitter.
Auch die Nets und die Suns führen derweil mit 3-1 in ihren Serien gegen die Raptos bzw. die Lakers. Die Lakers sind aber immer für eine Überraschung gut mit Kobe, man sollte sie nicht abschreiben, die Raptors dagegen werden wohl für die Offseason planen können.
Ausserdem könnte es heute zum dritten Sweep in der Eastern Conference kommen, wenn die Cavaliers auf die Wizards, die seit langer Zeit ohne Arenas und Butler auskommen müssen, treffen. Sollte es das dritte Spiel (von vier) werden, welches in nur vier Spielen beendet wird, so sollten sich einige Teams ihre Gedanken machen, dass der Osten wirklich schlechter ist als der Westen.
Köln ist deutscher Pokalsieger
Schon nach dem Spiel gegen Berlin war Vielen klar: Köln muss den Pokal gewinnen. Letztendlich geschah dies auch. Nachdem man Alba Berlin überraschend im Viertelfinale schlagen konnte, war der Weg frei für das Top Four.
Im ersten Halbfinalspiel konnten sie sich gegen EnBW Ludwigsburg behaupten, Nadjfeji und Mallet waren mit 17 bzw. 22 Punkten Hauptverantwortliche für die Niederlage der Ludwigsburger, die sich mit 72:85 geschlagen in die Partie um Platz 3 begeben mussten.
Ein paar Defizite der EnBW waren, dass keiner richtig scoren konnte, niemand kam über 13 Punkte, nicht einmal Jerry Green, der eine noch so starke Saison hinter sich hatte. Auch Je’Kel Foster wusste nicht zu überzeugen.
Auf Seiten der Rheinländer sah es hingegen anders aus. Neben Mallet und Nadjfeji konnte Defense Player of the Year Immanuel McElroy 12/9/2(Steals) auflegen. Marcin Gortat machte zwar nur 7 Punkte und holte 2 magere Bretter, konnte aber 3 Würfe blocken.
Hier Statements der Trainer:
EnBW-Coach Silvano Poropat: „Gratulation an Sasa Obradovic und seine Mannschaft. Köln hat mit mehr Energie gespielt. Sie waren schneller und haben die wichtigen Würfe getroffen. In der ersten Halbzeit hatten wir Probleme mit Aleksandar Nadjfeji und Demond Mallet. Im zweiten Durchgang lief es dann besser; und nach 30 Minuten sind wir endlich aufgewacht. Als Jerry Green jedoch mit fünf Fouls raus musste, wurde es für uns wieder schwerer.“
RheinEnergie-Coach Sasa Obradovic: „Der Schlüssel zum Sieg war heute, dass wir weniger Ballverluste als in den vorausgegangenen Ligaspielen hatten. Zudem sind wir sehr diszipliniert aufgetreten und haben von jedem Spieler eine Extraportion Energie erhalten.“
In Spiel 2 des Halbfinales setzte sich Quakenbrück gegen Bremerhaven durch. 78:79 (44:33), ein knapperes Spiel gab es kaum diese Saison.
Vor allem der Artlander Jan Rohdewald, dessen Bruder ab der nächsten Saison ganz in der Nähe den UBC Münster trainieren wird, konnte mit seinen 15 Punkten auf sich aufmerksam machen, alle waren 3er. Topscorer war allerdings Lamont McIntosch mit 17 Punkten und 3 3ern.
Bei den Nordfriesen konnte Jonusas die meisten Punkte erzielen, 16 an der Zahl.
Was man erst auf dem 2. Blick sieht, die Bank der Niedersachsen war besser, so machte diese 35 Punkte, die Eisbären konnten dagegen „nur“ mit 27 Bankpunkten dagegenhalten. Eine enorme Zahl an Turnovers hat sich Bremerhaven auch geleistet, ganze 18 verlorene Bälle stehen den 7 Turnovern von Quakenbrück gegenüber.
Im Spiel um Platz 3 konnte Ludwigsburg die Eisbären mit 82:74 schlagen, mit 29 Punkten war Gordon Scott nicht nur Topscorer dieses Spiels, sondern auch des gesamten Top 4 Turniers. Eigentlich macht der Flügel der Schwaben nur 7 Punkte pro Spiel in der BBL, konnte aber heute enorme Akzente setzen, eigentlich machte er den Unterschied zwischen den beiden Teams, PG Jerry Green machte, wie schon im ganzen Top 4, ein Spiel, welches unter seinem Normal-Level lag.
Der Trainer der Eisbären Bremerhaven, Sarunas Sakalauskas, fand auch schon gleich eine Ausrede für die Niederlage:“Wir waren müde, unter anderem auch deshalb, weil wir gestern zwei Stunden später gespielt haben und somit weniger Zeit zur Regeneration hatten.“
Aber er sagte auch: „In dem ausgeglichenen Spiel hat auch Gordon Scott letztlich den Unterschied gemacht.“
Das Finale war fast so spannend, wenn nicht sogar noch spannender als das Spiel der Drachen gegen die Eisbären. Mit 60 zu 58 konnten die Kölner ihren 3. Pokalsieg in den vergangenen 4 Jahren feiern.
Grund war einerseits sicherlich die Defensive Leistung der Kölner, man konnte insgesamt 8 Würfe blocken, 5 davon kamen von Marcin Gortat, der zudem noch 10 Punkte und 5 Rebounds dazusteuerte, allerdings am Ende auch mit 5 Fouls vom Platz flog.
Topscorer war Demond Mallet mt 21 Punkten, von denen er 12 allein durch Dreier machte. Kapitän Nadjfeji machte nur 4 Punkte und 8 Rebounds, dazu noch 8 Turnover. Eigentlich zuviel für den intelligentesten Spieler der BBL.
Auf Seiten der Quakenbrücker konnte der Münsteraner Jan Rohdewald seine Leistung vom Halbfinalspiel nicht noch einmal abrufen, er konnte nur 5 Punkte erzielen. Die meisten Punkte erzielte Niklas Medley mit 13, gefolgt von Adam Hess mit 12.
Top Rebounder war Devin Green mit 8 Brettern, allerdings enttäuschte er über das ganze Spiel mit nur 4 Punkten, 4 Fouls und 3 Turnovern.
Das sagten die Trainer zu dem Spiel:
Kölner Trainer Sasa Obradovic: „Wir haben uns zu diesem Termin sehr gut gefühlt. Wir haben schon gestern sehr gut gespielt und haben in der ersten Halbzeit dort weitergemacht. Wir haben im dritten Viertel den Faden verloren, obwohl wir eigentlich einen Plan hatten. Dies hatte auch mit der guten Verteidigung von Artland zu tun. Wir haben in dieser Phase schlechte Entscheidungen getroffen. Danach haben wir Charakter gezeigt und dagegen gehalten.“
Dragons Coach Chris Fleming: „Erst einmal Glückwunsch an Köln zum Titelgewinn. In der ersten Halbzeit hat Köln uns förmlich aus der Halle gerannt. In der zweiten Halbzeit haben wir wieder zu unserem Spiel gefunden, aber Köln hat weiter dagegen gehalten. Wir haben, wie so oft, die erste Halbzeit verpennt. Zum Schluss hatten wir trotzdem genügend Chancen zu gewinnen. Wenn man eine Meisterschaft gewinnen will, dann muss man die zum Schluss gebotenen Chancen besser verwerten.“
NBA: Playoffs und Awards
Es ist jetzt schon ein Weilchen her, dass ich etwas über die NBA geschrieben habe, nun will ich wieder voll angreifen, nicht nur, weil in der NBA gerade die heißeste Phase der Saison ist.
NBA Playoffs ‘07
Die Playoffs haben nämlich schon längst angefangen und momentan sieht es so aus:

Das Spiel der Toronto Raptors gegen die New Jersey Nets war am Samstag um 18 Uhr Auftakt in die diesjährigen Playoffs und die Nets konnten trotz eines stark schwächelnden Carter das erste Spiel gewinnen. In Spiel 2 verloren sie aber in Toronto und es geht nun nach New Jersey zurück, immerhin konnte man sich ein Auswärsspiel klauen, was das Ziel war, denn die Raptors sind eine starke Heimmannschaft.
Dallas gegen ihren Angstgegner Golden State. Dreimal verloren sie bereits in der vergangenen Regular Season, gewannen selbst keins. Auch diesmal musste man sich den Warriors, nein, Moment. Man musste sich BARON DAVIS geschlagen geben, der ein überragendes Spiel machte. Mit 33 Punkten, 8 Assists und 14 Rebounds verpasste er zwar nur knapp ein Triple-Double, aber trotzdem führte er seine Warriors zum ersten Playoffsieg im ersten Playoffspiel seit 13 Jahren.
Die Rockets gegen die Jazz. Ein spannendes Duell sollte es werden. Die Rockets zeigten aber gleich mal zu Beginn, wo der Hammer hängt. Im Moment steht es 2-0 für die Rockets und die Jazz haben nun zwei Heimspiele, in denen sie den Sweep verhindern können/sollten/werden. Yao Ming und Tracy McGrady spielen bislang eine klasse Serie. Im ersten Spiel erzielten beide gleich mal 51 Punkte zusammen, im zweiten gar 58. Ähnlich wie bei den Nuggets, zu denen ich gleich komme.
Das Duell der Suns gegen die Lakers gab es bekanntlich schon im letzten Jahr, dort siegten die Suns mit viel Mühe 4-3. Diesmal sollte es eigentlich wieder eine spannende Serie werden, die Suns aber ließen Taten folgen und gingen so 2-0 in Führung. Sie können sich bei Leandro Barbosa bedanken, der die Suns in Spiel 1 alleine im Spiel hielt, 11 Punkte in Folge erzielte er dort gegen eine drohende Niederlage. Wer weiß, wie motiviert die Spieler der Suns gewesen wären, hätten sie Spiel 1 an Kobe und die Lakers abgegen müssen. In Spiel 2 gestern dann eine Trotzreaktion: 126-98 fertigten sie die Lakers ab. Barbosa auch hier wieder bärenstark, Kobe erzielt nur 15 Punkte.
Die zweite Überraschung passierte bei Denver-San Antonio. Denn hier boten die Nuggets eine erstklassige Leistung gegen die Spurs in Spiel 1 und gewannen so verdient. Tim Duncan, der in der ersten Hälfte 0-8 aus dem Feld traf, sowie Manu Ginobili und Tony Parker konnten über weite Strecken aus dem Spiel gehalten werden und die Nuggets Defense (vorallem Nene, der Duncan verteidgte) darf sich einen Lob beim Trainer abholen. Iverson und Anthony markierten zusammen 61 Punkte bei 21/40 aus dem Feld.
Orlando gegen Detroit. Hier blieb die Überraschung bislang aus, die Favoriten aus Detroit führen klar mit 2-0. Das Team um Dwight Howard fand bislang noch nicht die richtigen Mittel, um den gut besetzten Backcourt der Pistons (Billups und Hamilton) einigermaßen aus dem Spiel zu nehmen. Jetzt haben die Magic zwei Heimspiele, von denen sie beide gewinnen sollten, wenn sie ein spannendes Duell haben wollen, die Pistons werden dies aber mit aller Macht verteidigen (wollen).
Für den letztjährigen Finals MVP Dwyane Wade gab es mit seinen Heat gegen die Bulls bislang nichts zu holen. Der Meister spielt schwach und die Bulls nutzen dies eiskalt aus, somit führen sie auch mit 2-0. Das Duo Luol Deng und Ben Gordon besiegte die Heat in beiden Spielen fast im Alleingang, nachdem sie im ersten Spiel zusammen 57 Punkte machten, im zweiten dann „nur“ 53.
Das letzten Firstround-Duell: Cleveland gegen Washington. Eigentlich eine leichte Aufgabe für die Cavaliers, denn bei den Wizards fehlen mit Gilbert Arenas und Caron Butler die beiden Topstars und Allstars des Teams. Die Cavs gaben sich im ersten Spiel keine Blöße und gewannen das Spiel sicher. Hier erzielten James/Hughes zusammen 50 Punkte, wobei Hughes Topscorer mit 27 Punkten war.
Awards 2007
Zu erst möchte ich euch noch meine Tipps für die Awards ans Herz legen. Hier könnt ihr sie lesen.
Bislang konnte ich alle Awards, die verliehen wurden, richtig tippen. Auch wenn bislang erst zwei Awards verliehen wurden.
Zum „Coach of the Year“ wurde der Coach der Toronto Raptors, Sam Mitchell gewählt. Auch wenn die Mavericks mit Avery Johnson diese Saison noch stärker sind als vergangenes Jahr, wo Johnson zum besten Coach gewählt wurde, hat Mitchell es sich verdient. Er hat aus den Raptors ein Team gemacht. Die letzten Jahre waren sie ein Lotteryteam, jetzt gehören sie zur Elite im Osten und konnten sich sogar den Divisionstitel vor New Jersey holen.

Den Award des „Best 6th Man“ konnte sich Leandro Barbosa schnappen. Er verleiht den Phoenix Suns die nötigen Impulse von der Bank und war des öfteren sogar Topscorer bei den Suns. Natürlich war es ein enges Rennen, denn auch Manu Ginobili und Jerry Stackhouse hätten diesen Award gewinnnen können.

Bildquellen:
Bild 1: HoopNation.de
Bild 2+3: NBA.com
Oden meldet sich zum Draft an
Na endlich. Lange wurde um seine Zukunft spekuliert, jetzt hat er den Schritt gemacht: Greg Oden hat sich zum kommenden NBA Draft angemeldet.
In der abgelaufenen Saison konnte er seine Buckeyes ins Finale der Final Four führen, wo man sich aber den Gators geschlagen gegen musste.
Greg Oden gilt als das Jahrhunderttalent, ebenso wie es damals bei LeBron James und Jermaine O’Neal der Fall gewesen war. Oden zählt ausserdem als sicherer No.1 Pick Kandidat, jedoch ist die Konkurrenz keine schlechte: Kevin Durant ist ebenfalls ein sehr guter, talentierter junger Spieler, der vergangene Saison mit seinen Longhorns allerdings nicht so weit kam wie Oden und seine Buckeyes.
Das Team, das den ersten Pick des Drafts (vorraussichltich Memphis) bekommt, muss sich also entscheinden. Brauchen sie eher einen Big Man, oder einen für die beiden Forward Positionen. Oden oder Durant?
NBA Playoffs ‘07
Der letzte Tag der Regular Season ging gestern zuende und es änderte sich nicht viel beim Playoffranking. Die Begegnungen lauten wie folgt:

Damit gibt es im Vergleich zum Vorjahr einige Änderungen:
1.) Die Dallas Mavericks konnten sich Platz 1 im Westen (und auch in der gesamten Liga, sprich: Heimvorteil in JEDER Serie) sichern und gelten nun als absoluter Topfavorit.
2.) Die Utah Jazz haben es in die Playoffs geschafft und sich sogar noch den Divisionstitel vor den Nuggets gesichert, welcher ihnen automatisch einen Platz unter den Top 4 eingebrach hat.
3.) Auch die Houston Rockets sind wieder dabei. Nach der schlechten Saison im letzten Jahr, wo wirklich vieles schief lief, konnten sie wieder dahin gelangen, wo sie hingehören: In die Playoffs. Ausserdem gelten sie als Geheimfavorit, watch out!
4.) Die Denver Nuggets haben es zwar nun zum vierten Jahr in Folge in die Playoffs geschafft, aber im Vergleich zum Vorjahr starten sie auf einem schlechteren Platz (Platz 3 => Platz 6).
5.) Die Golden State Warriors haben ihre Durststrecke beendet und haben die erste Qualifikation seit 13 Jahren geschafft. Glückwunsch.
6.) Die Cleveland Cavaliers holten sich am letzten Spieltag Rang Zwei in der Eastern Conference. Letztes Jahr war es für King James und sein Team „nur“ Platz 4.
7.) Die Raptors sind ebenfalls wieder dabei. Und das sogar als Divisionserster, jedoch ist die Atlantic Division die schlechteste der gesamten Liga. Immerhin: Eine bessere Bilanz als der Meister.
8.) Der Meister aus Südflorida konnte sich zwar noch den Divisionstitel sichern, musste sich aber mit Platz 4 zufrieden geben und bekommen die Heat schwere Aufgabe gegen die Chicago Bulls vor die Brust gesetzt.
9.) Die Bulls machten einen Satz: Von Platz 7 auf 5. Es hätte sogar 2 werden können, wenn sie ihr letztes Spiel nicht verloren hätten.
10.) Auch die Orlando Magic sind wieder in den Playoffs. Das Team um Star Dwight Howard ließ zwar nach furiosem Saisonstart stark nach, dennoch konnte man sich qualifizieren.
11.) Teams, die bereits jetzt schon für die Offseason planen können, die wir aber zum selben Zeitpunkt im vergangenen Jahr noch gesehen haben: Sacramento Kings, Memphis Grizzlies (diese Saison sogar das schlechteste Team der Liga), Los Angeles Clippers, Milwaukee Bucks und die Indiana Pacers.
Nun zu meiner Einschätzung der ersten Runde, die in der Nacht von Samstag auf Sonntag unserer Zeit beginnen wird.
West
(1) Dallas Mavericks vs. (8) Golden State Warriors
Ligaprimus gegen Angstgegner. In der Regular Season konnten die Warriors alle drei Spiele gegen die Mavericks gewinnen. Die Mavericks werden aber sicherlich selbstbewusster und entschlossener in diese Serie geben, denn das Ziel ist klar gesetzt: NBA Championship. Man könnte meinen, die Warriors sind ein einfacher Gegner, aber gerade die Mavericks haben bewiesen, dass man das Team aus Oakland ernstnehmen sollte. Die Mavericks sollten aufpassen, dass die Warriors nicht zu viel punkten, sie sind eines der besten Offensivteams, die Mavericks seit dieser Saison eines der besten Defensivteams. Hauptaugenmerk sollten die Mavs auf Richardson und Davis legen. Wenn man diese beiden in den Griff bekommt, kann nicht mehr viel schief gehen.
Tipp: 4-2 Dallas
(2) Phoenix Suns vs. (7) LA Lakers
Das Duell des letztjährigen Conference Halbfinales wiederholt sich. Damals rechnete man mit einem deutlichen Sieg der Suns, aber die Lakers, vorallem in Person von Kobe, der in dieser Serie absolut überragte, gestalteten die Serie sehr spannend. Und so wird es auch dieses Jahr sein. Das Duell muss heißen „Kobe vs. Suns“. Es hängt ganz von der Tagesform des NBA Superstar ab. Ausserdem wird er erneut von Raja Bell verteidigt, die sich schon oft in der Wolle hatten. Aber Raja ist wohl der beste Verteidiger, den man gegen Kobe stellen kann, daher werden auch die Rollenspieler der Lakers wichtig sein, denn Kobe wird man auf jeden Fall versuchen, dicht zu machen. Lamar Odom, Smush Parker und Andrew Bynum sollten die Key-Player für die Lakers in dieser Serie heißen. Auch in diesem Jahr wird es eine enge Serie mit dem selben Resultat wie im Vorjahr.
Tipp: 4-3 Phoenix
(3) San Antonio Spurs vs. (6) Denver Nuggets
Eines der wohl auf dem Papier engsten Duelle in der ersten Runde neben Jazz-Rockets. Die Spurs, tadelloses Defensivteam, gegen die Nuggets, eines der stärksten Offensivteam – wer wird die Oberhand behalten können. Eines ist klar, die Spurs gehen als klarer Favorit in diese Serie und zählen auch zum engsten Favoritenkreis für den Gesamtsieger. Die Nuggets dagegen haben mit dem Duo Iverson/Anthony zwei Spieler, die ein Spiel alleine entscheiden können und die viel Platz für ihre Mitspieler schaffen können durch die vielen Doppelteam-Verteidigungen gegen sie. Daher sind in dieser Serie die Rollenspieler Camby, Nene, Kleiza und Smith von großer Bedeutung. Ohne Unterstützung dieser Role-Player können die Nuggets nicht allzu viel erwarten. Natürlich wird auch viel von Melo und Iverson abhängen, denn sie sind zwei der besten 5 Scorer in dieser Liga und sie werden viel versuchen, um das Erstrunden-Aus zu meiden. Das Duell Iverson vs. Parker spielt eine große Rolle in dieser Serie. Wer kann mehr in der Zone punkten, wer bringt seine Mitspieler besser in Szene, wer ist da, wenn er benötigt wird, wer bringt sein Team in die nächste Runde? Da die Nuggets noch eine Saison brauchen, um ganz oben mitspielen zu können und weil man in dieser Saison sehr viel durchmachen musste, ist erneut in Runde 1 Schluss, die Spurs sind dazu zu stark.
Tipp: 4-2 San Antonio
(4) Utah Jazz vs. (5) Houston Rockets
Das Duell zweier Top-Teams, die im vergangenen Jahr die Playoffs nicht erreichten, in diesem Jahr aber hoch hinaus wollen. Eines der beiden Teams muss schon in Runde 1 die Koffer packen – und das werden die Jazz sein. Das Team ist viel zu unerfahren, wenn es um die Playoffs geht und Okur/Williams werden das Team nicht vor McGrady/Yao retten können. Dazu ist das Duo zu sehr auf sich eingestellt und bekommt perfekte Unterstützung von den Role-Playern wie Alston und Howard. T-Mac wird sein Ding durchziehen und die Jazz fast im Alleingang besiegen. Dazu kommt, dass bei den Würfen von Downtown zwischen Utah und Houston Welten liegen. Während die Rockets eines der stärksten Teams von aussen sind, sind die Jazz im Tabellenkeller wiederzufinden.
Tipp: 4-2 Rockets
East
(1) Detroit Pistons vs. (8) Orlando Magic
Nach einem furiosen Saisonauftakt für die Magic, wo sie lange Zeit das beste Team der Liga waren, ist es anschließend schnell wieder still geworden in Orlando. Es wurde zum Ende der Saison auch nochmal spannend um die Playoffteilnaheme, aber schließlich konnten auch die Magic sich wieder qualifizieren. Zu verdanken ist das vorallem Dwight Howard. Der Mann, der beim Slam Dunk Contest reingelegt wurde, war in vielen Spielen sehr dominant und hat hervorragende Stats aufgebracht. Unvergessen ist sein 30 Punkte / 25 Rebounds Spiel. Gegen die Pistons wird es genau auf Howard ankommen, wie dominant er spielt. Sollte er dies tun, sind auch Siege für die Magic drin, diese werden aber auch nicht mehr als 3 sein, also ist ein Seriensieg über die Jungs aus Motown nicht realistisch. Sollte Howard in seinen ersten Playoffspielen nicht zu seiner Form aus der Regular Season finden, könnte es gar einen Sweep geben.
Tipp: 4-2 Detroit
(2) Cleveland Cavaliers vs. (7) Washington Wizards
Es hätte eine verdammt spannende Serie werden können, aber daraus wird wohl leider nichts mehr. Schuld sind die beiden Verletzungen der beiden Allstars der Wizards, Gilbert Arenas und Caron Butler. Lediglich Antawn Jamison ist vom dreiköpfigen Super-Trio übrig geblieben. Und dieser wird es mit den verbleibenden Spielern nicht so weit bringen, wie es mit den beiden Verletzten möglich gewesen wäre. LeBron James kann den Schwung aus der Regular Season (immerhin konnte man sich Platz 2 sichern) mitnehmen und wird den Wizards zeigen, wer der Herr im Haus ist – die Cavaliers. Dazu kommt Unterstützung von Ex-Wizard Larry Hughes.
Tipp: 4-1 Cleveland
(3) Toronto Raptors vs. (6) New Jersey Nets
Vince Carter wird nun also auch in den Playoffs gegen sein altes Team spielen müssen. Die Raptors waren in diesem Jahr kaum wiederzuerkennen und TJ Ford sowie Chris Bosh spielten beide eine überragende Saison. Der Schlüssel für die Raptors in dieser Serie wird sein, dass Bosh viele Punkte gegen die eher schwachen Bigs der Nets macht und auch die meisten Plays über ihn laufen. Ausserdem müssen die Raptors Vince Carter in Schacht halten, weil dieser gerade bei den Returns nach Toronto wieder aufblüht. Die Raptors sind ein bärenstarkes Heimteam, daher denke ich, sie werden all ihre Heimspiele gewinnen und zudem ein Auswärtsspiel klauen können. Die Nets werden ebenfalls ihre Heimspiele gewinnen – mehr aber auch nicht.
Tipp: 4-2 Toronto
(4) Miami Heat vs. (5) Chicago Bulls
Auch dieses Duell gab es im Vorjahr schon bereits in Runde 1. Damals waren es aber andere Vorzeichen: Miami startete als Top-Favorit in die Saison, während die Bulls eher so der krasse Aussenseiter waren. Heute sind die beiden Mannschaften fast gleich stark und die Bulls konnten die Heat gleich zu Beginn der Saison demütigen und mit 40 Punkte gewinnen. Die Heat aber konnten in der Regular Season das Spiel vergessen lassen und kämpften sich trotz der schweren Verletzung von Finals MVP Dwyane Wade zurück. In dieser Phase übernahm Shaq ungemein viel Verantwortung und war da für sein Team. Das wird auch in den Playoffs wichtig sein. Wade und Shaq müssen so spielen, wie sie es in den Finals gegen die Mavericks getan haben, denn dieses Jahr sind die Bulls stärker geworden.
Tipp: 4-2 Miami
Der letzte Tag
Heute Nacht finden für manche Teams die letzten der Saison statt, denn heute wird die Regular Season beendet und die Vorbereitungen für die Offseason fangen bei den Teams, die sich nicht in den Playoffs wieder finden, bereits an.
Auf der Liste dieser Teams gibt es keine Überraschungen:
- Philadelphia 76ers
- New York Knicks
- Boston Celtics
- Indiana Pacers
- Milwaukee Bucks
- Charlotte Bobcats
- Atlanta Hawks
- Portland Trailblazers
- Minnesota Timberwolves
- Seattle Supersonics
- Sacramento Kings
- New Orleans Hornets
- Memphis Grizzlies
Wer mitgezählt hat, der merkt, dass es nur 13 Teams sind. Eines fehlt. Dieses wird heute ausfindig gemacht und es streiten sich die Golden State Warriors und die Los Angeles Clippers um den 8. Rang im Westen.
Die Warriors, die seit 13 Jahren nicht mehr in den Playoffs gestanden haben (damit am längsten von allen Teams momentan), werden es heute mit den Trailblazers zu tun haben. Es ist ein back-to-back Spiel, denn gestern konnte man die Mavericks, die übrigens auch gleichzeit der erste Gegner für die Warriors wären, mit 111-82 klar besiegen. Man könnte meinen, die Mavericks wollen selbst lieber gegen die Warriors spielen und haben deshalb extra verloren. Aber wer Bescheid weiß, der sollte wissen, dass die Mavericks alles andere als gerne gegen das Team aus Oakland spielen. In den letzten Jahren hatte man schon sehr wenig Erfolg und in dieser Saison konnte man noch kein Spiel gegen diese gewinnen. Es ist also ein absoluter Angstgegner für die Mavericks, dennoch werden sie in den Playoffs nochmal eine Schüppe drauflegen und die Warriors letztendlich eliminieren. Trotzdem würde es schon ein Riesenerfolg für die Warriors sein und auch die Fans würden sich mit mindestens zwei Playoffbasketballspielen zufrieden geben.
Fast zeitgleich findet das Spiel der Los Angeles Clippers gegen die Hornets statt, die vor kurzem ebenfalls erst nach einer Last Minute-Niederlage gegen die Denver Nuggets ihre Koffer packen mussten. Die Clippers kommen ebenfalls von einem back-to-back Spiel gegen die Suns (103-99) und müssen auf eine Niederlage der Warriors und einen gleichzeiten Sieg über die Hornets hoffen. Denn ansonsten würden sie auf Rang 9 bleiben und somit die Playoffs verfehlen.
Es wird für beide Teams ein Kampf bis zum bitteren Ende und sie werden alles geben, damit sie den letzten Playoffspot ihr Eigen nennen können. Die Lakers haben Glück, dass sie den direkten Vergleich gegen die Clippers und die Warriors gewonnen haben, denn sonst könnten auch sie noch die Playoffs verfehlen, da sie die selbe Bilanz haben wie die Warriors (40-41).
Ausserdem stehen nun auch schon einige Partien für die Playoffs fest:
Utah Jazz – Houston Rockets
Denver Nuggets – San Antonio Spurs
Andere Partien stehen noch nicht fest, da es im Westen noch von Platz 7 bis 9 alles anders aussehen könnte, und auch im Osten noch etwas auf 6-8 passieren könnte und auch die Cavaliers dort noch den Bulls den zweiten Platz wegnehmen könnten, da beide die selbe Bilanz haben. Es gibt also viele Finalspiele am letzten Tag und das besondere Augenmerk liegt auf Golden State – Portland.
Morgen wird dann mein Preview zu den gesamten Playoffpartien abgegeben.
News aus der NBA
- Auf der Seite SportsIllustrated.com haben gestern drei NBA-Beauftragte ihre Wahlen für die einzelnen Votes verkündet. Natürlich heißt das noch nicht viel, da ja noch mehrere ihre Stimmen vergeben müssen, aber es ist immerhin eine Andeutung. Hier die Ergebnisse der drei. Um den Rest (u.a. Defense Player of the Year) müsst ihr auf „CLICK HERE for more Awards, All-NBA teams“ klicken. (p.s.: Bald werden auch meine ganz persöhnlichen Awards vergeben, in den kommenden Tagen).
- Die Top5 NBA Store Einkäufe der Saison:
1. Adidas Kobe Bryant
2. Adidas Dwyane Wade
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4. Adidas Carmelo Anthony
5. Adidas Red Auerbach
- Randy Livingston ist NBA Development League (kurz und besser besser bekannt als: D-League) MVP geworden. Der Guard, der nun seit zwei Tagen bei den Sonics unter Vertrag steht, spielte für Idaho Stampede (das D-League Team der Jazz und der Sonics) und markierte im Schnitt 12.3 Punkte, 10.6 Assists und 4.7 Rebounds pro Spiel.
- Jordan Farmar, Firstrounder der Lakers beim letzten Draft, muss zurück in die D-League.
- Die Denver Nuggets suchen noch nach einem erfahrenem, dritten Point Guard. Diesen Wunsch könnten sie sich mit Anthony Carter erfüllen, der auch schon beim Summer Camp dabei war und daher noch die meisten Teamkameraden und Spielzüge kennen müsste. Bis zu den Playoffs soll noch eine Entscheidung fallen.
- Neues aus der NCAA: Zwei Top20 Picks des kommenden Drafts sind sich immernoch nicht im klaren darüber, ob sie sich denn zum Draft anmelden, oder doch lieber auf dem College bleiben wollen. Diese Spieler sind Brandan Wright (North Carolina) und Hasheem Thabeet (UConn). Auch bei Greg Oden stehen die Zeichen noch immer auf „Warten“.
Adrian Dantley’s Trikot wird retired
Gestern Nacht war die Begegnung Utah – Denver nicht nur deswegen ein spannendes Spiel, weil beides Erzrivalen sind, nein, es ging ausserdem um eine Legende im Jazz Trikot, der heute bei den Nuggets seine Brötchen verdient: Adrian Dantley. Publikumsliebling in Utah und Co-Trainer der Nuggets.
Man konnte nich genau sagen, auf wessen Seite Dantley denn war, er selbst sagte während der Halbzeitpause, dass Utah immer sein zweites Zuhause sein wird und er die Stadt, die Fans und alles andere dort geliebt hat.
Die Nuggets gewannen am Ende mit 115-107 und verhinderten damit einen Sweep der Utah Jazz gegen sie. Durch den Sieg stehen die Nuggets nun auch zum vierten Mal in Folge in den Playoffs und seit genau diesem Zeitraum spielt auch Anthony, der das Team aus einem Lotteryteam zu einem Playoff-Team machte. Natürlich auch mit der Hilfe von George Karl und dem Rest der Bande. für die Nuggets.
Wir sagen herzlichen Glückwunsch Nuggets, und natürlich herzlichen Glückwunsch Adrian Dantley.
BTW:
Noch etwas witziges am Rande: Während seiner Halbzeitrede sprach Dantley davon, dass Anthony und Camby sich öfters über ihn lustig gemacht haben und gesagt haben, er sei ein schlechter Basketballspieler, weil sein Trikot nicht retired wurde. Jetzt werden beide wohl schweigen.
Durant ist dabei / Warten auf Oden
Es ist endlich in trockenen Tüchern. Kevin Durant von den Texas Longhorns verkündete gestern, dass er sich zum kommenden NBA Draft anmelden wird. Mit den Worten „I enjoyed my year here at Texas. All the fans and everyone here at Texas made me feel right at home, considering I was so far from home. I will always be a Longhorn and never forget what the people of Texas have done for me.“ beendete Durant die Pressekonferenz.
Sein Trainer hatte folgendes zu sagen:„He’s made history. No one’s done what he did this year. He swept every major award as a freshman. It’s a year we may not ever see again by anybody. It’s remarkable.“

Damit wagt der erst 18jährige den ganz großen Schritt und nun warten wir alle gespannt auf den anderen großen Big in der NCAA: Greg Oden. Dieser ließ den Verlauf seiner Basketballkarriere noch vorerst offen. Oden spielte als Freshman vergangene Saison, hat also noch die Chancen, für die Buckeyes zu spielen. Mike Conley, Point Guard der Buckeyes und guter Freund von Oden, verriet aber eventuell vor kurzem schon die Richtung, die Oden einschlagen will: „It will be hard when Oden’s not here next year.“ Dann fügte er schnell ein „IF he’s not here next“ hinzu. Noch ist aber nichts entschieden im Fall Oden.
-
Letzte
- Bamberg Meister der Basketball Bundesliga!
- Nadjfeji wird Köln verlassen
- Mock Draft 2007
- LeBron James bald in Deutschen Arenen zu sehen?
- Was passiert wenn…
- Was tut sich in der BBL?
- BBL News-Canack und Penny wieder im Training/Jenkins verlängert um 2 Jahre
- Playoffs 2007
- Athen und Moskau heute im Finale
- BBL News-Burrell erfolgreich operiert
- Im Osten gehts schneller!
- Köln ist deutscher Pokalsieger
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