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Was passiert wenn…

Quakenbrück meister wird?
Und was wenn Bamberg Meister wird?
Wer spielt dann Euroleague und wer ULEB Cup?
Derzeit sieht das Standing so aus:
1. RheinEnergie Köln 45
2. ALBA Berlin 37
3. Brose Baskets 25
EnBW Ludwigsburg 25
5. Eisbären Bremerhaven 20
6. Artland Dragons 13
7. Telekom Baskets Bonn 8
8. Bayer Giants Leverkusen 4
9. EWE Baskets Oldenburg 1
Gießen 46ers 1

Wenn Quakenbrück gewinnt sieht es so aus:
1. RheinEnergie Köln 45
2. Artland Dragons 43
3. Brose Baskets 41
4. ALBA Berlin 37
5. EnBW Ludwigsburg 25
6. Eisbären Bremerhaven 20
7. Telekom Baskets Bonn 8
8. Bayer Giants Leverkusen 4
9. EWE Baskets Oldenburg 1
Gießen 46ers 1

Und wenn Bamberg meister wird sieht das ganze so aus:
1. Brose Baskets 55
2. RheinEnergie Köln 45
3. ALBA Berlin 37
4. Artland Dragons 29
5. EnBW Ludwigsburg 25
6. Eisbären Bremerhaven 20
7. Telekom Baskets Bonn 8
8. Bayer Giants Leverkusen 4
9. EWE Baskets Oldenburg 1
Gießen 46ers 1

Damit wäre in dem Falle das Quakenbrück meister wird Köln in der Euroleague und die Artland Dragons im ULEB Cup, sollte Bamberg Meister werden spielen diese Euroleague und Köln würde im ULEB Cup spielen. Köln müsste sich aber für die erste Hälfte der neuen Saison bei Euroleague Spielen wieder in die Düssledrofer Halle umziehen, da der Energy-Dome zu wenige Sitzplätze fasst. Ab 2008 wird dann die neue Halle in Hürth zur Verfügung stehen.

Juni 17, 2007 Verfasst von Henning K. | BBL: News, BBL: Vorschau | | Noch keine Kommentare

Playoffs 2007

Es ist wieder soweit. Die Playoffs der Basketball Bundesliga fangen am 20.5, in genau 3 Tagen an. Mit dabei sind der Deutsche Meister Rhein Energie Köln, Alba Berlin und die Brose Baskets Bamberg, die mit neuem Trikotsponsor versuchen werden den Titel zu holen, sowie EnBW Ludwigsburg, Eisbären Bremerhaven, Telekom Baskets Bonn und Rekordchampion Bayer Giants Leverkusen. Als Favoriten gehen die 3 erst genannten in die Serien, der Rest versucht für Überraschungen gut zu sein, wie letztes Jahr Köln, wenige hatte damit gerechnet das die Rheinländer Meister werden würden.

Partie 1: Alba Berlin gegen Artland Dragons Quakenbrück.
Nachdem Berlin die Regulären Saison mit 28 siegen und 6 Niederlagen gewonnen hatte, besitzt man in den Playoffs jetzt das Heimrecht. Das kann bedeuten, dass die Quakenbrücker Fans nur 1 spiel zu sehen bekommen könnten, wobei das recht unwahrscheinlich ist.
Die Albatrosse besitzen den wohl stärksten und tief besetzen Kader in der BBL. Im Frontcourt kann man Ford, Owens, Boumtje-Boumtje und Koko Archibong bieten, im Backcourt spielen Avery, Herber, Greene, Jenkins, Penny, Canak und Simon. Eine Mannschaft die klasse Defense spielt, Wurfstark von der Dreierlinie und aus dem Post scoren kann.
Doch die Dragons haben einen der besten Spieler der Liga in ihren Reihen, Adam Hess, der vor seiner kleinen Verletzung die Liga in Sachen Punkten anführte. Unter den Brettern hat man mit Darius Hall ein Mauer, die auch Offensiv Akzente setzten kann, mit Chad Prewitt, Canar-Medley und Tomy-Lee Smith 3 weitere Postscorer. Auf den Flügeln und der 1 hat man mit Rivera, Jan Rohdewald und McIntosh Spieler die sehr Wurfstark sind und teilweise Spiele entscheiden können, wie zum beispiel Rohdewald beim Top 4 Turnier, wo er in einem Spiel 5/5 3ern traf.
Diese Serie kann sehr Spannend werden wenn Hess alles zeigt was er draufhat und der Quakenbrücker Backcourt Ford und Owens zumachen kann und man Jenkins stoppt. Trotzdem tippe ich auf ein 3:1 für Berlin.

Partie 2: EnBW Ludwigsburg vs Bayer Giants Leverkusen.
Auf Seiten der Ludwigsburger kann man den Wertvollsten Spieler der BBL vorweisen, Jerry Green. in Sachen Punkte und Vorlagen ist er ganz vorne mit dabei, sein Spiel zeugt von Intelligenz. An seiner Seite ist der Newcomer des Jahres 2007, Je’Kel Foster, Balldieb und Schütze auf der Shooting Guard Position im Schwabenland.
Auf den großen Positionen kann man bis auf Pavelas Cukinas nicht viel vorweisen, ganz anders hingegen Leverkusen. Mit Derrick Allen hat man den Topscorer aus der Bundesliga unter Vertrag. Weiter kann man unter den Brettern Veteran Nate Fox spielen lassen, und auf den kleinen Positionen ist man mit Woudstra, Top Aufabauspieler Goldsberry und Freshman Jerad Newson gut besetzt, dort kann man den Schwaben sicherlich Standhalten, auch weil die Deutsche Nachwuchshoffnung Gorden Geib langsam immer besser in Fahrt kommt.
Eine Partie die knapp ausgehen wird, mein Tipp 3:2 für die Ludwigsburger.

Partie 3: Rhein Energie Köln gegen Eisbären Bremerhaven.
Die wohl spannendste Serie der Vorrunde. Beide Spiele haben die Kölner diese Saison gegen die Norddeutschen verloren, und das auch nicht allzu knapp. Zudem besitzen die Eisbären den Heimvorteil, so stand man am Ende der Saison doch tatsächlich einen Platz vor Rhein Energie. Doch ich selber glaube nicht an einen Seriensieg der Bremerhavener, dafür ist der Kader er Kölner zu tief auf allen Positionen besetzt, was sich spätestens jetzt in den Playoffs auszeichnen wird.
Gortat und Grünheid werden starten, und man hat den Luxus Nadjfeji, Talts und Burrell von der Bank kommen zu lassen, im Notfall kann soagar noch Nachwuchstalent Tibor Pleiß auflaufen. Auf den Flügeln wird man McElroy und Devin Green starten lassen, dort werden Sljvancanin, Strasser und Schwethelm die Backups sein, auf dem Aufbau wird Meisterschütze Demond Mallet seine Runden drehen.
In acht muss man sich vor allem vor den Gefährlichen Schützen wie Jonusas nehmen, der wenn er einen guten tag hat manchmal um die 4-5 3er trifft, wie im letzten Spei gegen Köln. Mit Nick Jacobsen und Charles Wallace hat man 2 weitere Scorer + Schützen. Chubb und Guinn werden unter den Körben für Aufregung sorgen. Aber bei aller Ehre, ich bezweifel das man in dieser kompletten Saison 5 mal gegen Köln gewinnen kann, höchstens 4 mal. Und wenn alles rund läuft, steht am Ende vielleicht nur 1 Sieg auf dem Konto der Friesen. Mein geschätzter Ausgang: 3:2 für die Westfalen.

Partie 4: Brose Baskets Bamberg vs Telekom Baskets Bonn.
Eigentlich sollte diese Serie sicher sein – Bamberg sollte eigentlich haushoher Favorit sein, auch mit Chancen auf den Titel, doch es könnte zu einer Art Dallas Maveriks – Golden State Warriors werden. Man hat bei den Brose Baskets einen Super Kader, mit Jacobsen einen perfekten Scorer, mit Hamann einen super Defender und Nationalspieler, wie auch Garrett, mit Fenn und Ensminger 2 super Bigmen. Und warum verliert man dann 2 mal in dieser Saison gegen Bonn? Vielleicht falsche System ist dran schuld, alles läuft über Casey Jacobsen. Und mit Jason Gardner haben die Bonner einen Spieler der ihm gleichwertig ist. Doch Bauermann wird sich wohl eine neue Spielweise für diesen Gegner suchen. Zu empfehlen wäre ein Spiel über die Center, Fenn und Ensminger werden es gegen Bowler nicht allzu schwer haben, wobei Casey mit Gardner und Conley etwas mehr Schwierigkeiten kriegen könnte. Das Problem Gardner dürfte aber wohl von Hamann gelöst werden, er zählt nicht ohne Grund zu den Top-Verteidigern der Liga, und ist Starting Guard der Nationalmanschaft, der Spezialist für schwirige Aufgaben.
Mit neuem Trikotsponsor für die Playoffs werden die Bamberger die Hürde auf den Weg zum Titel wohl überspringen, durch einen 3:1 Sieg nach dem 4. Spiel.

Mai 17, 2007 Verfasst von Henning K. | BBL: Vorschau | | Noch keine Kommentare

Rennen um die Playoffplätze

Im Rennen um den ersten Platz in der Basketball Bundesliga geht es eigentlich nicht so heiß her wie im unteren Bereich der Playoffkandidaten. Es ist eigentlich schon so gut wie sicher, dass Alba Berlin Meister der regulären Season wird, höchstens Ludwigsburg hätte noch theoretische Chancen am Ende auf Platz 1 zu stehen. Doch dann müssten die Ostdeutschen alle 3 noch ausstehenden Spiele verlieren, was wohl wirklich schwer sein wird, denn Braunschweig, Trier und Frankfurt warten noch. Das sind drei Teams, die keine Chancen mehr auf die Playoffs haben.

Doch es gibt Teams, die noch Chancen auf diese haben und die sich wirklich darum bemühen werden. Koste es was es wolle. Gefährlich kann es noch für die Artland Dragons werden, sowie für Oldenburg und Leverkusen, um den Topscorer der Liga, Power Forward Derrick Allen.

Doch für Leverkusen dürfte es auch am schwierigsten werden, denn es warten noch 2 harte Brocken auf die Westfalen. Ludwigsburg und Bamberg werden sie noch schlagen müssen, dazu noch ein Pflichtsieg gegen Nürnberg, den man auf alle Fälle einholen sollte, denn diese sind schon abgestiegen. Diesen Sonntag wird man um 16 Uhr gegen Ludwigsburg zeigen müssen, das man bereit ist. Point Guard Jeff Green ist grade erst zum MVP gewählt worden, SG Je’Kel Foster ist zum Newcomer des Jahres ernannt worden. Das Duo Green/Foster zählt mit zu den gefährlichsten der Liga, zusammen bringen sie 31,1 Punkte, 7,3 Rebounds, 7,7 Assists und 2,3 Steals pro Spiel.
Leverkusen wird dagegen wohl die beiden Guards John Goldsberry und Brandon Woudstra einsetzen.
Goldsberry ist wohl einer der besten Passgeber der Liga, er verzeichnet 4 Assists pro Spiel und lebt mehr vom Pass-first als vom Zug zum Korb, er füttert Derrick Allen regelrecht mit Pässen, wobei Brandon mehr der Spieler ist, der sein Spiel mit Würfen und dem Zug zum Korb ausschmückt. Dazu sind beide sehr gute Dreierschützen, beide haben eine 39% Trefferquote von jenseits der Dreierlinie.
Doch der Kader der EnBW ist tiefer besetzt, von der Qualität und auch von der Quantität. Hier geht der Sieg geht an Ludwigsburg.

Auch im letzten Spiel der Saison werden sie gegen die Brose Baskets Bamberg verlieren, gegen die Defense der Bauermänner haben sie keine Chance, ausser Bamberg sieht das Spiel als Testspiel und lässt die zweite Reihe ran.

Mit dem Sieg gegen Nürnberg wird man maximal 1-2 Siege ergattern können, um noch die Playoffs zu erreichen. Schauen wir aber mal was auf die beiden anderen Mitkonkurrenten wartet:

Die Artland Dragons Quakenbrück werden heute gegen Köln spielen, ein sehr schweres Spiel, denn Köln wird alles geben, um noch auf Platz 3 zu kommen, um den Eisbären Bremerhaven auszuweichen und auf eine Serie gegen Bonn hinzufiebern, ein deutlich leichterer Gegner. Man hat das Hinspiel gegen Köln in Köln zwar gewonnen, aber damals waren Immanuel McElroy, Aleksandar Nadjfeji und Ronny Burrell nicht mit dabei und Devin Green hat grade sein erstes (aber auch bestes) Spiel bestritten. Außerdem war die Stimmung im Kader von Rhein Energie bedrückt, denn der Sohn von Immanuel kämpfte um sein Leben.

Dragons Assistenz Trainer Rehberger sagt folgendes: „Wir dürfen nicht vergessen, dass wir es am Sonntag mit dem Meister zu tun haben und die Kölner nicht umsonst auch in dieser Saison ein heißer Kandidat auf den Thron sind.“
Passende Worte. Man muss sich vor allem vor der Kölner Defensive fürchten, Fehler werden eiskalt ausgenutzt und mit Fastbreakpunkten bestraft. Die Offensive der Kölner lebt vor allem von der Schnelligkeit, selbst Center Marcin Gortat ist schnell. Und der Power Forward Burrell sowieso. Beide räumen unter den Brettern auch gerne mal auf.

Für Steals sind McErloy, der zwar im Angriff oft schwächelt, aber eine hervorragende Verteidigung zu bieten hat, und auch oft mal Distanzwürfe der Gegner blockt, und Green zuständig.

Köln besitzt einen zu tiefen Kader wenn alle Mann gesund sind, dagegen werden die Kleinstädter aus Niedersachsen nur wenig gegen tun können. Doch der Wille wird da sein.
Am nächsten Spieltag wird man gegen Ulm 2 wichtige Punkte holen müssen, man muss vor allem auf den 1,88 Meter kleinen Power Forward Jeff Gibbs aufpassen müssen, der Kraftbolzen ist einer der effektivsten Spieler der Liga und mit Jonathan Levy hat man noch einen gefährlichen Guard in ihren Reihen. Doch ihre Moral wird nicht mehr ganz so hoch sein, denn die Playoffs sind unerreichbar.
Das letzte Spiel von Quakenbrück lassen wir jetzt erstmal außen vor.

Oldenburg hat von allen drei Teams das wohl leichteste Restprogramm. Tübingen und die Eisbären wird man in den nächsten 2 Spieltagen schlagen wollen, ein richtig harter Brocken wie Bamberg oder Köln wartet nicht mehr.

Doch selbst Tübingen ist nicht zu unterschätzen, mit Rasko Katic hat man einen Top Bigman in den eigenen Reihen, der ganze 9,8 Rebounds pro Spiel abgreift, in dieser Kategorie führt er die Liga auf Platz 2 hinter Jeff Gibbs an, zudem macht er noch 13,3 Punkte pro Spiel. Doch Scorer ist ein anderer, Ajene Malaki Moye, der mit seinen 14,6 Punkten auf Platz 14 der Topscorerliste steht.
Die Eisbären Bremerhaven dürften da aber schon ein schwierigerer Brocken werden als Tübingen, das Team von Coach Sarunas Sakalauskas steht derzeit auf Platz 5 in der Tabelle, noch mit Chancen auf Platz 4, aber letztendlich wartet ein Spiel gegen Rhein Energie Köln.

Das letzte Spiel von Oldenburg ist ebenso das letzte von den Dragons. Am letzten Spieltag wird sich wohl entscheiden wer in die Playoffs bzw. wer den besten Platz haben wird. Bei einer Niederlage von den Quakenbrückern werden diese wohl raus sein, solange man gegen Köln heute verlieren sollte und Oldenburg und Leverkusen mindestens 1 Spiel gewinnen, hieße es das Aus für Quakenbrück

Doch sehr wahrscheinlich bleiben Quakenbrück und Oldenburg beide in auf Playoffplätzen, da ihr Schedule die besten sind und ich mal davon ausgehe, dass die Artländer Oldenburg und Ulm schlagen, am Ende eine Differenz von 38:30, Oldenburg gegen Tübingen und die Eisbären gewinnt und entweder eine 38:30 oder eine 36:32, wobei Leverkusen mit einer 36:28 und Niederlagen im direkten Vergleich scheitern wird.

April 21, 2007 Verfasst von Henning K. | BBL: Vorschau | | Noch keine Kommentare

31. Spieltag in der BBL

Es ist wieder soweit, das nächste Spitzenspiel in der Basketball Bundesliga steht an. Letzte Woche gab es das Spiel Ludwigsburg-Bamberg zu bestaunen, heute gastiert Berlin in Ludwigsburg. Es ist das Spiel des 1. gegen den 3. – Spannung garantiert.
Die Arena der EnBW, die Rundsporthalle, ist schon seit Wochen ausverkauft, für beide Vereine wird es ein Vorgeschmack auf die Playoffs werden, die schon bald am Start sind.
Die Ludwigsburger mussten im letzten Spiel eine Niederlage hinnehmen, 53:57 verlor man gegen die Brose Baskets Bamberg, man steht dennoch auf Platz 2 der Tabelle.
Topscorer des Spiels waren Casey Jacobsen mit 22 Punkten und Jerry Green mit 17 Punkten. Beide Spieler sind außerdem Anwärter auf den MVP Titel.
Vielleicht kann die EnBW aber eine Sache zu ihren Gunsten nutzen: Berlins Center Jovo Stanojevic hat bekannt gegeben, dass er nicht mehr für Berlin spielen wird. Sicherlich hat diese Nachricht auch die Mannschaft getroffen, denn der letztjährige MVP war gerade dabei, sich wieder zu integrieren.
Doch es gibt auch aufatmen in der Hauptstadt: Der amerikanische Aufbauspieler William Avery wird langsam wieder spielen können, nach chronischen Verletzungen an seinem Knie. Trotzdem wird wohl Johannes Herber wieder für ihn auflaufen. Neben ihn auf der Guard Position wird Topscorer Julius Jenkins seine Runden drehen, auf der 3 startet wie gewohnt Koko Archibong. Unter dem Korb dürfte man auf Chris Owens und Athlet Sharrod Ford setzten.
Hochball wird um kurz nach 5 sein, Premiere überträgt das Spiel Live.
Alba ist schon so gut wie Meister der regulären Saison, durch eine Niederlage könnten sie aber nochmal in Bedrängnis geraten, wobei als letzte Gegner nur noch Frankfurt, Trier und Braunschweig warten, Platz 1 sollte daher auch bei einer heutigen Niederlage erfolgen.
Für Ludwigsburg sieht es da aber anders aus. Wenn man mal davon ausgeht das Bamberg heute gegen Braunschweig gewinnt, ist man wieder auf dem 3. Platz, dicht gefolgt von Rhein Energie Köln. Daher sollte man auf vollen Einsatz auf seiten der Schwaben zählen können.

Die Restlichen Partien:
Deutsche Bank SKYLINERS-Artland Dragons Quakenbrück
Paderborn Baskets-Bayer Giants Leverkusen
Ratiopharm Ulm-Eisbären Bremerhaven
Brose Baskets Bamberg-New Yorker Phantoms Braunschweig
RheinEnergie Köln-BG Karlsruhe
TBB Trier-WALTER TIGERS Tübingen
EWE Baskets Oldenburg-Giessen 46ers

April 15, 2007 Verfasst von Henning K. | BBL: Vorschau | | Noch keine Kommentare

Bonn zu Gast in Köln

Heute kommt es hart auf hart für die beiden Tabellennachbarn Rhein-Energy Köln und Telekom Baskets Bonn. Falls die Brose Baskets Bamberg heute in Berlin verlieren sollteN und Köln gleichzeitig gegen Bonn gewinnen kann, so herrscht wieder Punktegleichstand zwischen Bamberg und Köln. Gewinnen aber die Telekom Baskets und die Brose Baskets, so steht Köln auf dem 5. Platz und hat nur noch wenig Chancen auf einen 3. oder 2. Platz – was ja Ziel der Hinrunde war.

Aber es dürfte kein sonderlich schweres Spiel für REK werden, schon im Hinspiel gewann man in Bonn mit 11 Punkten Vorsprung, Topscorer war Nadjfeji mit 19 Punkten.

Heute hat Coach Sasa Obradovic sogar den Luxus ihn von der Bank kommen zu lassen. Die Starting Five wird vorraussichtlich so aussehen:

PG: Demond Mallet
SG: Immanuel McElroy
SF: Devin Green
PF: Ronny Burrell
C: Marcin Gortat

Von der Bank kommen: Guido Grünheid, JJ Strasser, Janar Talts, Mladjen Sljivancanin, Nadjfeji sowie die Youngster Pleiß, Martens, Schwethelm und Carduck. Einen so tief besetzten Kader haben die Telekom Baskets Bonn nicht, man spielt in eigener Halle und hat das Hinspiel gewonnen – man sollte doch eigentlich Favorit sein.

Wären da nicht die Bonner Fans: Sie haben angekündigt, mit 1000 Mann in den Energy Dome am Gierlitzweg zu kommen, sie würden ein Drittel der ganzen Halle füllen und für viel Stimmung im „Zirkuszelt“ sorgen.

Aufpassen müssen die Kölner Jungs auf den Backcourt der Bonner: mit Jason Gardner und Jason Conley warten zwei gefährliche Guards in Reihen der Baskets, die es zu stoppen gilt. Gardner wird wohl von Green verteidigt, da er die beste Defense im Team besitzt.

Zudem warten mit Bowler und Flomo noch zwei Center, die sich perfekt ergänzen: Bowler ist mehr für die Punkte und Rebounds zuständig, Flomo ist ein ebenso guter Shootblocker wie Gortat.

Auf den Forward Positionen warten Gyasi Cline-Heard und Jeff Schiffner, welche allerdings nicht ganz so gefährlich sind wie der Rest der Starting. Die Bank hingegen ist nicht so gut besetzt.

Man sollte Bonn schlagen, vorallem weil man einen tiefer besetzten Kader hat und kein Spieler verletzt sein dürfte.

April 8, 2007 Verfasst von Henning K. | BBL: Vorschau | | Noch keine Kommentare

BBL: 29.Spieltag

Vorschau auf die Partien vom Wochenende:

Samstag:
Deutsche Bank Skyliners – Gießen 46ers 18:30
ratiopharm Ulm – BG Karlsruhe 19:00
TBB Trier – Eisbären Bremerhaven 20:00
Walter Tigers Tübingen – Artland Dragons 20:00

Sonntag:
sellbytel Baskets Nürnberg – EnBW Ludwigsburg 17:00
RheinEnergie Köln – Telekom Baskets Bonn 17:00
EWE Baskets Oldenburg – Bayer Giants Leverkusen 17:00
Brose Baskets – ALBA Berlin 17:05 *

Am Mittwoch ab 20:00 findet dann das Spiel der Paderborn Baskets gegen die New Yorker Phantoms Braunschweig statt.

* – live auf Premiere

April 6, 2007 Verfasst von Dennis K. | BBL: Vorschau | | Noch keine Kommentare